Rallye Allgäu-Orient

Team Wüstenrosen

Das Rallye Team Wüstenrosen - Allgäu - Orient Rallye
Angemeldet ist das Team 28 als „ die Rosen „
Wir sind mittlerweile gewachsen. Statt zu viert fahren wir zu sechst, das heißt die Rosen ergänzen sich mit den Wüsten zu den Wüstenrosen.
Eine feine Sache, so denken wir. Tribut zollen wir dem völkerverständigenden Rallyegedanken durch das Zusammenwachsen eines Teams aus Schwaben und Oberbayern.
Aktuelles und Neues von den Fortschritten bei den Vorbereitungen ( i verstand di idda - ha? ) sind hier nachzulesen.
Oh ja und vorneweg: Karl – Eugen, unser Maskottchen, ist ein reizender Hallodri und sucht noch Kontakt zu einem weiblichen Maskottchen von der Rallye...

Sylvia

Sylvia - die Teamchefin
Seit ich im Sommer 2008 von der Allgäu Orient Rallye über einen Freund erfuhr, nimmt die Rallye mehr oder weniger Platz im Denken und Reden ein. Zum Start 2009 fuhr ich nach Oberstaufen und ab da war kein Halten mehr.
Meistens höre ich die Frage: " Und warum tust du dir das an? " 
Das erschreckt mich immer. Sicher wird es schweineanstrengend und gespickt mit Eindrücken und Erlebnissen der besonderen Art.
Ich kenne nichts, das ohne Anstrengung nachhaltig in meinem Leben wirkte.
Bei den vielen Gedanken zur Rallye herrschen Freude und Begeisterung.
Freude daran sich über Monate mit einer Sache zu beschäftigen, ein Team zu bilden und gemeinsam zu lernen. Begeisterung für eine sehr direkte Art der Reise, ein Erfahren von Ländern. Gemäß der Route und der bis zu 666 km am Tag entdecken wir gebündelt die Unterschiede und Besonderheiten der Volksgruppen.
Enthusiasmus für die Idee der Umsetzung eines großen theoretischen Gebildes ( UN ) in mein Leben und somit auch in das vieler mir unbekannter Menschen.

Lisa

Kennengelernt habe ich Sylvia im Unternehmernetzwerk, wo sie mir auch gleich von ihrer Rallyeteilnahme erzählte. Zugehört, nachgelesen und dann war für eine Autonärrin wie mich die Teilnahme keine Frage mehr. Eben genau diese Verbindung von Herausforderung, Aufgabenvielfalt und einem richtig guten Zweck. Wir fahren in Deutschland los, informieren über die Idee des WFP, lernen neue Kulturen kennen und unterstützen ein tolles Projekt. Nebenbei nehmen wir an einem „der letzen automobilen Abenteuer der Welt“ teil und können unseren Horizont erweitern.

Thomas

Die erste Infektion kam sicher wie bei vielen Teilnehmern mit dem Interesse an der ursprünglichen Rallye Paris – Dakar in deren Anfangsjahren. Im letzten Jahrzehnt war ich dann beruflich sehr oft in Osteuropa und in der Türkei unterwegs. Die Menschen und die Kultur in diesen Ländern übten einen großen Reiz auf mich aus. Es entstand der Wunsch, einmal mehr davon kennenlernen zu können. Als mir dann ein Geschäftsfreund von seiner Teilnahme an der Allgäu- Orient Rallye berichtete, war die Idee geboren… Mit Alex und Robert fanden sich auch die richtigen Mitstreiter und der Kontakt über das Forum der Allgäu- Orient zu Sylvia ließ die Idee sehr rasch zur Wirklichkeit werden.

Wir werden auf unserer Reise durch die Länder und Kulturen sowie bei der Erfüllung der humanitären Aufgaben sicher viele bleibende Eindrücke gewinnen. Dazu trägt sicher auch die von der Organisation sehr streng limitierte Art des Reisens bei.

Robert und Alex

Robert ist mit seinem Malergeschäft selbstständig. Ich mit meiner Medizintechnikfirma. Wir sind beide 46 Jahre alt. Hobbies: Adventure Reisen; Gleitschirmfleigen, Motorradfahren. Wir kennen uns seit Kindergartenzeiten und sind 2-3 mal jedes Jahr unterwegs.

Wir hatten ursprünglich vor, die Rallye Dresden Dakar Banjul zu fahren. Bis uns Thomas (früherer Geschäftskollege) von der Orient-Rallye erzählt hat.
 
 

Claus

Der sechste im Bunde der Wüstenrosen, lernte Lisa im Oktober 2009 bei dem 1. Rollenden Museum 2009 anläßlich der langen Nacht der Museen in München kennen und war Feuer und Flamme von dem Projekt Allgäu-Orient Rallye.
Seine Teilnahme soll ein kleiner Beitrag zur Hilfe und Völkerverständigung und eine Erweiterung des eigenen Horizonts für das Verständnis anderer Länder, Sitten und Kulturen sein.
Als Drucker und  Marketing Profi ist er im Team zuständig für die Werbung der Sponsoren, das PR des Teams und Druck der Logos für die Fahrzeuge. Außerdem ist er passionierter Hobbyschrauber bei seinem Engländer Austin Healey 100-4, Baujahr 1956 und seiner Gummikuh BMW R50, Bj. 1965- deshalb unterwegs liegenbleiben: gibt’s nicht!